MYOFAMO®

Aus meinen sehr umfangreichen Erfahrungen aus Sport, Yoga, Faszienarbeit und besonders auch der Sporttherapie mit Menschen jeder Altersklasse habe ich ein eigenes Trainingskonzept entwickelt.

Was ist das Besondere am MYOFAMO®-Training

MYOFAMO®

  • ist sehr zeiteffizient
  • ist sehr gesundheitsorientiert
  • trainiert deine Muskeln
  • macht deine Faszien elastisch und belastbar
  • vergrößert deine Beweglichkeit
  • fördert deine Entspannung

Das klingt nach sehr viel Aufwand und vielen Trainingsstunden, findest du?

Im Gegenteil !

Durch das integrierte System trainiert man äußerst effektiv.

Statt alles separat anzugehen, wird fast immer der ganze Körper einbezogen.

Möchtest du dich selbst davon überzeugen?
Dann reserviere dir jetzt deinen kostenlosen Beratungstermin: https://chptsls.youcanbook.me

MYOFAMO® ist optimal als

  • Ausgleichstraining
  • Präventionstraining
  • Rehabilitationstraining

Warum?

Es vereint Muskelaufbau, Koordination, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Elastizität.

Diese Veränderungen stellen sich bald spürbar ein:

  • du gewinnst deine jugendliche Erscheinung zurück (oder erhältst sie)
  • du beugst Verletzungen effektiv vor
  • du hast wieder mehr Spaß an Bewegung
  • du fühlst dich insgesamt leistungsfähiger

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Funktionelles Training

Beim funktionellen Training werden komplexe Bewegungsabläufe trainiert, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Deshalb sind diese Übungen wesentlich effektiver als ein herkömmliches Krafttraining an Geräten.
Funktionelles Training fördert nicht nur die großen Muskeln, sondern auch unsere mindestens ebenso wichtige vielfältige Stützmuskulatur, so dass wir besser vor Verletzungen geschützt sind.

Diese Art des Trainings ist für Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen geeignet und zudem äußerst effektiv zur Sturzprophylaxe.

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Yoga

Yoga ist ein weiter Begriff und wird je nach Lehrer und Stilrichtung sehr unterschiedlich vermittelt. Auf jeden Fall trainiert Yoga nicht nur Muskeln und Faszien, sondern hat auch wesentlichen Einfluss auf Geist, Psyche und die inneren Organe.
Ich selbst praktiziere Yoga seit ca. 20 Jahren regelmäßig, weil es mir in so vielfältiger Hinsicht gut tut, aber ursprünglich der letzte (und erfolgreiche) Versuch war, die Funktion und Belastbarkeit meines bereits Ende der 70-iger Jahre und danach noch mehrfach verletzten Knies wieder zu verbessern. Was hatte ich nicht schon alles probiert, insbesondere viel Krafttraining!

 Inzwischen konnte ich schon bei vielen Menschen mit dem ein oder anderen Problem der körperlichen oder psychischen Art durch die Hinführung zur regelmäßigen Yogapraxis regelrechte Aha-Erlebnisse hervorrufen.

Mittlerweile wird Yoga wirklich überall angeboten, und doch kommen immer wieder Menschen zu mir, die sagen, “ich würde ja gern Yoga machen” bzw. “ich habe Yoga ausprobiert, aber …”
Die häufigsten Begründungen, die ich dann höre, sind inhaltlich sehr ähnlich und bedeuten entweder “es hat nicht so gepasst” oder “ich wurde nicht individuell / meinen Beschwerden entsprechend unterwiesen”.

Nun biete ich schon seit einiger Zeit Yoga im Personaltraining bzw. als Yogatherapie an und merke dabei selbst, wie wunderbar es ist, wirklich ganz individuell auf die verschiedenen Menschen eingehen zu können.

Für wen empfehle ich Yoga als Personal Training?
  • Du möchtest erst mit Yoga beginnen und die Basics genau erklärt bekommen.
  • Du möchtest dich ganz individuell weiterentwickeln, gemäß deinen Möglichkeiten gefordert und unterstützt werden.
  • Du hast körperliche Beschwerden oder seelische Probleme, auf die in einem Gruppenkurs nicht wirklich eingegangen werden kann.

Mein Herz schlägt in erster Linie für Faszienyoga, Anusara Yoga, Vinyasa Yoga und Yogaflows. Je nach deinen Vorlieben und Bedürfnissen stelle ich aber auf jeden Fall ein für dich passendes Programm zusammen.

Durch Atemübungen (Pranayama), Körperübungen (Asanas) und Meditation werden Körper und Geist in umfassender Weise gestärkt. So gesehen ist Yoga das umfassendste Training überhaupt.

Dabei sei nicht verheimlicht, dass die Yogaübungen mitunter äußerst anstrengend und herausfordernd sind, doch gleichzeitig werden eben auch der Geist und die Psyche geschult und schließlich entspannt.

Und wenn du eine besondere Herausforderung suchst bzw. mal etwas Neues ausprobieren möchtest, kannst du bei mir auch auf dem Yogaboard oder im Aerial-Yogatuch üben.

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Myofasziales Training

myofaszial bedeutet: Muskeln und Faszien betreffend

Unsere Faszien lassen sich auf sehr unterschiedliche Weise trainieren, je nach Zielsetzung, Bedürfnissen und Vorlieben. Sie sind in ihrer Funktion eng mit unseren Muskeln verbunden.

Das myofasziale Training trainiert keine Muskeln isoliert, es trainiert und formt Bewegungen anhand des globalen Netzwerkes unseres Körpers. Dies kann mit den inzwischen gut bekannten Rollen, aber auch durch dynamische Bewegungen, durch Yoga, unter Einbeziehung verschiedener Kleingeräte und auch auf einem Board an Land oder auf dem Wasser ganz individuell erfolgen. 


In 
den letzten Jahren wird zunehmend die Bedeutung unseres größten Körperorgans, des Fasziennetzes, erforscht. Wie konnte man nur so lange in der irrigen Meinung verharren, es hätte keinen tieferen Nutzen? Dieses Bindegewebenetz umspannt uns nicht nur unter der Haut komplett, sondern auch alle Muskeln, Organe und Gefäße und verbindet diese untereinander.

Der Blick auf einzelne Muskeln mit isolierten Fähigkeiten wird nun mehr und mehr auf das gute Zusammenspiel über ganze Muskelketten erweitert. Was macht die Muskelkette zur Kette? Es sind die Faszien, welche alle Gewebe im gesamten Körper miteinander verbinden, und in denen darüber hinaus auch viele Nerven münden.

Faszien bestehen hauptsächlich aus Kollagen und Wasser.

Nicht nur durch mangelnde Bewegung, sondern auch durch Stress oder Ängste vertrocknen und verfilzen unsere Faszien regelrecht. Dem gilt es entgegen zu arbeiten, um ihre Elastizität und physiologische Funktionsweise wiederherzustellen bzw. zu erhalten.

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Entspannungstraining

Überlastung im Beruf und auch im Privatleben nehmen immer mehr zu.
Fühlst auch du dich manchmal schon am Rande deiner Kräfte oder hast schon Anzeichen eines drohenden Burnouts bemerkt, schaffst es aber einfach nicht, dir regelmäßig Ruhe zu gönnen, abzuschalten, „runterzufahren“.

Unser Körper signalisiert uns, wenn wir ihm schaden, doch haben die meisten Menschen unserer Gesellschaft es leider verlernt, ihrem Körper zu vertrauen bzw. seine Signale wahrzunehmen.
Der Körper verstärkt seine Signale dann solange – in Form von Einschränkungen und Krankheiten der unterschiedlichsten Art – bis wir gezwungen sind, ihm eine Auszeit zu geben bzw. er erzwingt sie sich dann.

Es gibt je nach eigenen Vorlieben und Bedürfnissen sehr unterschiedliche Möglichkeiten von Entspannungstraining. Entspannungstraining muss nicht bedeutet, sich auf den Boden zu legen und stillzuhalten. Für viele aktive Menschen ist das zunächst überhaupt nicht zielführend. Zum Beispiel können  flottes Walking mit ganz bewusster Atemführung oder meditativer Tanz dann viel hilfreicher sein. Andere fühlen sich dagegen körperlich so ausgelaugt, dass sie eher auf eine sitzende oder liegende Meditationsanleitung ansprechen.
Wie gesagt, der Weg zur Entspannung kann ein ganz individueller sein.

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Flossing

Flossing ist eine sehr hilfreiche Maßnahme zur Schmerzlinderung und auch zur Trainingsunterstützung.
Es handelt sich um die Anlage von bestimmten, festen Gummibändern zur kurzfristigen, gezielten Unterversorgung von Gelenken, Muskeln und/oder Faszien. Während der Anlage werden Mobilisations- bzw. Kräftigungsübungen durchgeführt.

Die Wirkung der Flossing-Behandlung ist vielfältig,
hier die wichtigsten Beispiele:

  • es wird ein Schwammeffekt erzielt; durch das “auswalken” des Gewebes kann dieses anschließend wieder besser mit frischem Blut sowie frischer Interzellulärflüssigkeit und Lymphe versorgt werden
  • durch Schmerzlinderung in Akutphasen und Schmerzüberlagerungen können schädliche Schonhaltungen verhindert werden; es kommt zu einer Art “reset” des Gewebes
  • Verklebungen werden gelöst und die Beweglichkeit wieder verbessert
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