Erdbeerpfannkuchen

Pfannkuchenteig (für 2 Pfannkuchen wie im Foto):

  • 50 g Mehl (hier habe ich 25 g Weizen und 15 g Buchweizen gemahlen und mit 10 g Kastanienmehl gemischt)
  • 1 TL Rohrohrzucker, Dattelsüße o.ä.
  • 1 EL gemahlenen Leinsamen in 3-4 EL Wasser ca. 15 Min. eingeweicht (oder 1 Ei)
  • Pr. Salz
  • 1 TL Kakao (ich bevorzuge den schwach entölten)
  • Haferdrink (o.a.) – so viel, dass ein flüssiger Teig entsteht

Topping:

  • 1 EL griechischer Joghurt (kann natürlich auch weggelassen oder ersetzt werden)
  • in Scheiben geschnittene Erdbeeren
  • Kokoschips
  • weißes Mandelmus

Tipp:

Nimm mein Rezept gern als Anregung zur kreativen Abwandlung für dich!

Probiere deine Lieblingsteigvariante aus und gehe auch kreativ mit dem Topping um.

Und dann schicke mir gern eine Rückmeldung! Darüber würde ich mich sehr freuen!

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Erdbeeren


Erdbeeren sind sehr reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem sind sie sehr kalorienarm.

Sie enthalten u.a.

  • je 100 g deutlich mehr Vitamin C als Orangen
  • reichlich Folsäure (ein B-Vitamin, wichtig für Zellteilung und Stoffwechselvorgänge)
  • Kalium, Calcium und Magnesium
  • Pektin und Zellulose (unterstützen die Verdauung)

Obwohl Erdbeeren also sehr gesund sind und durchaus auch beim Abnehmen helfen können, solltest du sie nur in ihrer hiesigen Wachstumszeit, also normalerweise von Mai bis Juli, genießen – dann gern reichlich.

Nicht nur der Ökobilanz tut es gut, wenn du nur solche Erdbeeren kaufst, die einen möglichst kurzen Transportweg hinter sich haben, sondern auch dem Geschmack. Sie lassen sich nämlich schlecht lagern und reifen auch nicht nach. Daher können Erdbeeren nur dann reif geerntet werden, wenn sie schnell beim Kunden ankommen können.

Ich persönlich esse diese leckeren Früchtchen besonders gern einfach so,
aber zur Abwechslung genieße ich sie auch gern mal anders. Zwei meiner absoluten Lieblingsrezepte verrate ich dir hier und würde mich sehr freuen, wenn du mir dein liebstes Erdbeerrezept verrätst.

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Gesunde Ernährung ist ganz einfach und lecker!

        

Viel Gemüse und Obst, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sollten möglichst abwechslungsreich regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. So versorgen wir uns mit allen nötigen Nährstoffen in natürlicher Kombination, und das ist zielführender als eine Reihe von sog. Nahrungsergänzungsmitteln zur ansonsten einseitigen bzw. ungesunden Ernährung.
Im Idealfall verwenden wir Gemüse und Obst der Jahreszeit entsprechend, aus regionalem und aus biologischem Anbau. Kaufe einfach ein, was dich anlacht, möglichst bunt, dann hast du den größten Nutzen durch unterschiedlich wichtige Inhaltsstoffe. Und dann bitte nicht in Wasser kochen, sondern z.B. in etwas Olivenöl sanft dünsten, würzen mit frischen Kräutern und / oder Gewürzen deiner Wahl. Du wirst erstaunt sein, wie abwechslungsreich und lecker du dich auf diese Weise ernähren kannst.

Wenig Zucker, die Vermeidung von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln und vielen Zusatzstoffen (immer mal wieder die Zutatenliste lesen!) und höchstens ab und zu mal ein alkoholisches Getränk – mehr Regeln brauchen wir nicht.

Klingt zu einfach? Es ist einfach!

Wichtig bei allem: bewusst jeden Bissen genießen, statt “irgendetwas” nebenbei in sich reinzustopfen.

Der Effekt ist auf jeden Fall spürbar: wir fühlen uns leistungsfähiger und werden seltener krank.

Wenn man etwas oder auch mehr abnehmen möchte, kann diese Ernährung auch am besten und vor allem am dauerhaftesten zum Erfolg führen – gemeinsam mit mehr Bewegung 😉

Bloß keine Diät!

Eine Diät wird keinen dauerhaften Erfolg bringen, sondern sogar dazu führen, dass man mittelfristig noch zunimmt. Die vielfältige Werbung zu diesem Thema verspricht zwar natürlich schnelle Erfolge durch dieses oder jenes Konzept, doch hat das oft weder mit gesunder Ernährung zu tun, noch führt es langfristig zur Gewichtsreduktion.

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