Entspannungstraining

Überlastung im Beruf und auch im Privatleben nehmen immer mehr zu.
Fühlst auch du dich manchmal schon am Rande deiner Kräfte oder hast schon Anzeichen eines drohenden Burnouts bemerkt, schaffst es aber einfach nicht, dir regelmäßig Ruhe zu gönnen, abzuschalten, „runterzufahren“.

Unser Körper signalisiert uns, wenn wir ihm schaden, doch haben die meisten Menschen unserer Gesellschaft es leider verlernt, ihrem Körper zu vertrauen bzw. seine Signale wahrzunehmen.
Der Körper verstärkt seine Signale dann solange – in Form von Einschränkungen und Krankheiten der unterschiedlichsten Art – bis wir gezwungen sind, ihm eine Auszeit zu geben bzw. er erzwingt sie sich dann.

Es gibt je nach eigenen Vorlieben und Bedürfnissen sehr unterschiedliche Möglichkeiten von Entspannungstraining. Entspannungstraining muss nicht bedeutet, sich auf den Boden zu legen und stillzuhalten. Für viele aktive Menschen ist das zunächst überhaupt nicht zielführend. Zum Beispiel können  flottes Walking mit ganz bewusster Atemführung oder meditativer Tanz dann viel hilfreicher sein. Andere fühlen sich dagegen körperlich so ausgelaugt, dass sie eher auf eine sitzende oder liegende Meditationsanleitung ansprechen.
Wie gesagt, der Weg zur Entspannung kann ein ganz individueller sein.

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