Waldyoga

Der Aufenthalt im Wald hat viele gute Auswirkungen auf unseren Körper, ebenso wie Yoga. Daher verbinde ich gern beides.

Ätherische Öle aktivieren das Immunsystem. Durch Yogaübungen und Yogaatmung können wir davon noch mehr profitieren.
Der Blick ins Grüne entspannt nachweislich nicht nur die Augen, sondern auch den Geist.

Pranayama und Achtsamkeitsübung

Bei einem Gang durch Wald und Feld fühle ich mich immer wieder angeregt, eine Yogaübung einzubauen. Daran möchte ich dich gern teilhaben lassen, wenn du magst.

Vriksasana – Baumhaltung

Frage einfach nach einem Termin als Personal Training!

15.06.2019, 10:00-11:30 Uhr
Waldyoga (Gruppenkurs, geeignet für alle, Anmeldung erforderlich)



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Yoga intensiv: Vorbeugen

Warum es sich lohnt, sich einmal besonders intensiv mit Vorbeugen zu beschäftigen:

  • Sie wirken entspannend und beruhigend.
  • Sie geben Zuversicht
  • Sie dehnen die Körperrückseite, bes. den Rücken, wodurch Druck von der Wirbelsäule genommen wird.
Parshvottanasana

Natürlich üben wir in dieser Yogaklasse nicht ausschließlich Vorbeugen, denn jede Yogaklasse wird immer von jedem etwas enthalten.
Hier kannst du aber mal ganz bewusst loslassen, zur Ruhe kommen und trotzdem deine Muskeln und Faszien spüren. Es erwartet dich eine eher ruhige, erdende, meditative Praxis.

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Faszienyoga

Unser Fasziennetz wird sehr treffend als 6. Sinnesorgan bezeichnet.
Etwa 20% unseres Körpervolumens ist Bindegewebe, und nichts anderes sind die Faszien. Nur wenn wir unser Fasziennetz geschmeidig halten, können wir schmerzfrei bleiben oder wieder werden. So beruhen z.B. Rückenschmerzen in erster Linie auf Verklebungen und Verfilzungen des Bindegewebes.

Besonders gut lassen sich unsere Faszien im Yoga trainieren, formen und geschmeidig erhalten. Für ein besonders effektives Myofasziales Training werden die Yogahaltungen überwiegend dynamisch auf ganz spezifische Art ausgeführt. Wir schütteln, wippen, drehen, dehnen und gehen hier ganz spielerisch mit den verschiedenen Asanas um.

  

Diese Art, Yoga zu praktizieren, ist für jede*n in jedem Alter und jedem aktuellen körperlichen Zustand geeignet und jede*r kann durch regelmäßiges Üben sehr davon profitieren.

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über mich

Ich heiße Christine Hector, wurde 1958 in Berlin geboren und wohne nun in Saarlouis.

Solange ich denken kann habe ich mich sehr gern und viel bewegt.

Das Interesse an der Theorie dahinter hat sich schon in meiner Jugend entwickelt. Nach Ballett und Kinderturnen bin ich beim Roll- und Eiskunstlauf gelandet und habe dort auch schon das Training einer Kindergruppe übernommen.
Weil ich viel Spaß daran hatte, entschied ich mich nach dem Abitur für ein Lehramtsstudium, um meine Interessen und Hobbies miteinander zu verbinden: Sport und Chemie.

Ich war fasziniert von Anatomie, Physiologie und Trainingslehre und so wuchs auch mein Interesse an den Problemen, die durch mangelnde oder falsche Bewegung entstehen, im Laufe dieses Studiums, das ich in Saarbrücken und Münster absolvierte.
Schon mit 20 Jahren erlitt ich eine erste schwere Knieverletzung, die damals leider völlig falsch behandelt wurde. So kam es, dass ich mich besonders intensiv für den orthopädischen Bereich der Sportmedizin interessierte und mich in diesem Bereich auch immer weiter fortgebildet habe.

Parallel dazu galt mein großes Interesse immer der Ernährung, was sich mit der Geburt meiner ersten Tochter 1985 noch verstärkte.

Die Erkenntnisse zu individuellen Trainingsmethoden haben sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur stark verändert, sondern auch sehr verbessert. Mit meinem heutigen Wissens- und Erfahrungsschatz hätte ich meine früheren Verletzungen deutlich leichter und besser überwinden können. Weder Ärzte noch Physiotherapeuten konnten mir damals wirklich weiterhelfen.

Mir persönlich hat erst die Hinwendung zum Yoga den entscheidenden Erfolg gebracht.
Zunächst war ich gegenüber vielen Übungen, die beim Yoga praktiziert werden, sehr skeptisch, denn manche dieser Bewegungen passten nicht zu dem, was ich in Studium und Fortbildungen gelernt hatte.
Andererseits war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich durch herkömmliches Kraft- und Rehatraining keinen Fortschritt mehr erzielen konnte, sondern zunehmend Probleme mit beginnender Arthrose bekam. Ein konsultierter Orthopäde riet mir damals – ich war gerade 40 geworden – möglichst nur noch im flachen Gelände Fahrrad zu fahren und von allen weiteren sportlichen Aktivitäten möglichst abzusehen. Das wollte ich aber nicht akzeptieren.
Also nahm ich mich quasi selbst als Versuchskaninchen und fing an, mich intensiv mit Yoga zu beschäftigen und mit der Zeit zeigten sich die positiven Effekte immer deutlicher. Ich bin überzeugt, dass es mir – hätte ich den Rat dieses Orthopäden befolgt – heute weder körperlich noch psychisch gut ginge.
Durch die praktische und zunehmend auch theoretische Beschäftigung mit Yoga bemerkte ich endlich Fortschritte an meinem Problemknie und fand nebenbei auch langsam zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.

Dabei folge ich weder bei mir noch bei meiner Arbeit mit anderen Menschen einem bestimmten Yogastil, sondern habe meine eigene Richtung entwickelt, die immer die Achtsamkeit für die Gesundheit und eine zielgerichtete körperliche Entwicklung im Auge behält.

Viele Jahre haben das Funktionelle Training und Yoga bzw. Mobility-Training meine Arbeit geprägt, bis 2015  ein weiterer Baustein dazu gekommen ist: das Faszientraining.
Anfangs habe ich dies nur als eine weitere Modeerscheinung der Fitnessbranche abgetan. Ich dachte: „Faszien? Davon habe ich doch vor Jahrzehnten schon in meinem Studium gehört. Das ist doch nichts Neues.“
Irgendwann siegte dann aber meine Neugier und ich wollte doch mehr über das neue Interesse an diesen Fasern erfahren, die wirklich alles in unserem Körper umhüllen und miteinander verbinden. Nach einer ebenso intensiven wie erhellenden Fortbildung war ich mir dann sicher, dass das Faszientraining auf jeden Fall die 3. Säule in meinem Konzept sein soll.

Funktionelles Training , Faszientraining und Yoga ergänzen sich optimal,
um fit und jugendlich zu bleiben und auch, um Osteoporose vorzubeugen.

Und mittlerweile habe ich sogar mein eigenes, integriertes Trainingskonzept entwickelt: MYOFAMO®
Es bedeutet, dass Muskel-, Faszien- und Mobility-Training miteinander eine Einheit eingehen, weil wir unseren Körper nur mit einem umfassenden, Schwächen, Überlastungen und Dysbalancen ausgleichenden Training auf Dauer gesund und leistungsfähig erhalten können.

Dieses schöne Aha-Erlebnis wünsche ich auch dir und unterstütze dich gerne dabei.

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Yoga

Yoga ist ein weiter Begriff und wird je nach Lehrer und Stilrichtung sehr unterschiedlich vermittelt. Auf jeden Fall trainiert Yoga nicht nur Muskeln und Faszien, sondern hat auch wesentlichen Einfluss auf Geist, Psyche und die inneren Organe.
Ich selbst praktiziere Yoga seit ca. 20 Jahren regelmäßig, weil es mir in so vielfältiger Hinsicht gut tut, aber ursprünglich der letzte (und erfolgreiche) Versuch war, die Funktion und Belastbarkeit meines bereits Ende der 70-iger Jahre und danach noch mehrfach verletzten Knies wieder zu verbessern. Was hatte ich nicht schon alles probiert, insbesondere viel Krafttraining!

 Inzwischen konnte ich schon bei vielen Menschen mit dem ein oder anderen Problem der körperlichen oder psychischen Art durch die Hinführung zur regelmäßigen Yogapraxis regelrechte Aha-Erlebnisse hervorrufen.

Mittlerweile wird Yoga wirklich überall angeboten, und doch kommen immer wieder Menschen zu mir, die sagen, “ich würde ja gern Yoga machen” bzw. “ich habe Yoga ausprobiert, aber …”
Die häufigsten Begründungen, die ich dann höre, sind inhaltlich sehr ähnlich und bedeuten entweder “es hat nicht so gepasst” oder “ich wurde nicht individuell / meinen Beschwerden entsprechend unterwiesen”.

Nun biete ich schon seit einiger Zeit Yoga im Personaltraining bzw. als Yogatherapie an und merke dabei selbst, wie wunderbar es ist, wirklich ganz individuell auf die verschiedenen Menschen eingehen zu können.

Für wen empfehle ich Yoga als Personal Training?
  • Du möchtest erst mit Yoga beginnen und die Basics genau erklärt bekommen.
  • Du möchtest dich ganz individuell weiterentwickeln, gemäß deinen Möglichkeiten gefordert und unterstützt werden.
  • Du hast körperliche Beschwerden oder seelische Probleme, auf die in einem Gruppenkurs nicht wirklich eingegangen werden kann.

Mein Herz schlägt in erster Linie für Faszienyoga, Anusara Yoga, Vinyasa Yoga und Yogaflows. Je nach deinen Vorlieben und Bedürfnissen stelle ich aber auf jeden Fall ein für dich passendes Programm zusammen.

Durch Atemübungen (Pranayama), Körperübungen (Asanas) und Meditation werden Körper und Geist in umfassender Weise gestärkt. So gesehen ist Yoga das umfassendste Training überhaupt.

Dabei sei nicht verheimlicht, dass die Yogaübungen mitunter äußerst anstrengend und herausfordernd sind, doch gleichzeitig werden eben auch der Geist und die Psyche geschult und schließlich entspannt.

Und wenn du eine besondere Herausforderung suchst bzw. mal etwas Neues ausprobieren möchtest, kannst du bei mir auch auf dem Yogaboard oder im Aerial-Yogatuch üben.

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