Yoga intensiv: Vorbeugen

Warum es sich lohnt, sich einmal besonders intensiv mit Vorbeugen zu beschäftigen:

  • Sie wirken entspannend und beruhigend.
  • Sie geben Zuversicht
  • Sie dehnen die Körperrückseite, bes. den Rücken, wodurch Druck von der Wirbelsäule genommen wird.
Parshvottanasana

Natürlich üben wir in dieser Yogaklasse nicht ausschließlich Vorbeugen, denn jede Yogaklasse wird immer von jedem etwas enthalten.
Hier kannst du aber mal ganz bewusst loslassen, zur Ruhe kommen und trotzdem deine Muskeln und Faszien spüren. Es erwartet dich eine eher ruhige, erdende, meditative Praxis.

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Faszienyoga

Unser Fasziennetz wird sehr treffend als 6. Sinnesorgan bezeichnet.
Etwa 20% unseres Körpervolumens ist Bindegewebe, und nichts anderes sind die Faszien. Nur wenn wir unser Fasziennetz geschmeidig halten, können wir schmerzfrei bleiben oder wieder werden. So beruhen z.B. Rückenschmerzen in erster Linie auf Verklebungen und Verfilzungen des Bindegewebes.

Besonders gut lassen sich unsere Faszien im Yoga trainieren, formen und geschmeidig erhalten. Für ein besonders effektives Myofasziales Training werden die Yogahaltungen überwiegend dynamisch auf ganz spezifische Art ausgeführt. Wir schütteln, wippen, drehen, dehnen und gehen hier ganz spielerisch mit den verschiedenen Asanas um.

  

Diese Art, Yoga zu praktizieren, ist für jede*n in jedem Alter und jedem aktuellen körperlichen Zustand geeignet und jede*r kann durch regelmäßiges Üben sehr davon profitieren.

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Yoga

Yoga ist ein weiter Begriff und wird je nach Lehrer und Stilrichtung sehr unterschiedlich vermittelt. Auf jeden Fall trainiert Yoga nicht nur Muskeln und Faszien, sondern hat auch wesentlichen Einfluss auf Geist, Psyche und die inneren Organe.
Ich selbst praktiziere Yoga seit ca. 20 Jahren regelmäßig, weil es mir in so vielfältiger Hinsicht gut tut, aber ursprünglich der letzte (und erfolgreiche) Versuch war, die Funktion und Belastbarkeit meines bereits Ende der 70-iger Jahre und danach noch mehrfach verletzten Knies wieder zu verbessern. Was hatte ich nicht schon alles probiert, insbesondere viel Krafttraining!

 Inzwischen konnte ich schon bei vielen Menschen mit dem ein oder anderen Problem der körperlichen oder psychischen Art durch die Hinführung zur regelmäßigen Yogapraxis regelrechte Aha-Erlebnisse hervorrufen.

Mittlerweile wird Yoga wirklich überall angeboten, und doch kommen immer wieder Menschen zu mir, die sagen, “ich würde ja gern Yoga machen” bzw. “ich habe Yoga ausprobiert, aber …”
Die häufigsten Begründungen, die ich dann höre, sind inhaltlich sehr ähnlich und bedeuten entweder “es hat nicht so gepasst” oder “ich wurde nicht individuell / meinen Beschwerden entsprechend unterwiesen”.

Nun biete ich schon seit einiger Zeit Yoga im Personaltraining bzw. als Yogatherapie an und merke dabei selbst, wie wunderbar es ist, wirklich ganz individuell auf die verschiedenen Menschen eingehen zu können.

Für wen empfehle ich Yoga als Personal Training?
  • Du möchtest erst mit Yoga beginnen und die Basics genau erklärt bekommen.
  • Du möchtest dich ganz individuell weiterentwickeln, gemäß deinen Möglichkeiten gefordert und unterstützt werden.
  • Du hast körperliche Beschwerden oder seelische Probleme, auf die in einem Gruppenkurs nicht wirklich eingegangen werden kann.

Mein Herz schlägt in erster Linie für Faszienyoga, Anusara Yoga, Vinyasa Yoga und Yogaflows. Je nach deinen Vorlieben und Bedürfnissen stelle ich aber auf jeden Fall ein für dich passendes Programm zusammen.

Durch Atemübungen (Pranayama), Körperübungen (Asanas) und Meditation werden Körper und Geist in umfassender Weise gestärkt. So gesehen ist Yoga das umfassendste Training überhaupt.

Dabei sei nicht verheimlicht, dass die Yogaübungen mitunter äußerst anstrengend und herausfordernd sind, doch gleichzeitig werden eben auch der Geist und die Psyche geschult und schließlich entspannt.

Und wenn du eine besondere Herausforderung suchst bzw. mal etwas Neues ausprobieren möchtest, kannst du bei mir auch auf dem Yogaboard oder im Aerial-Yogatuch üben.

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