Prävention

Wir alle wollen ganz lange gesund und fit bleiben.

Doch wie gelingt uns das oder inwiefern müssen wir uns mit “Alterserscheinungen” abfinden?

Dein Alltag ist vielleicht stressig und du weißt manchmal nicht, wo dir der Kopf steht.
Dein Stresslevel hat zugenommen, weil du nicht mehr so viel Kraft hast und schneller ermüdest.

Was tust du bisher, damit das nicht noch schlimmer wird? Und: funktioniert es für dich?

Der zielführendste Weg zu ganz viel Lebensfreude auch in der 2. Lebenshälfte führt über abwechslungsreiche Bewegung und eine gute Ernährung. Warum es sich lohnt, besser spät als garnicht selbst Verantwortung für sich und seine Gesundheit zu übernehmen und worauf du besser nicht hörst, erfährst du ebenfalls in diesem Video.

Überlege mal, was dir lieber ist?

Wartest du träge oder auch als sitzender workaholic und mit ungesundem, unregelmäßigem Essen darauf,

  • wie du immer dicker und unbeweglicher wirst,
  • sich mehr und mehr Probleme einstellen wie Rücken-, Knie- und Schulterschmerzen, damit du dann mit der Erwartung “mach mich wieder gesund und fit” zum Arzt gehst???

Oder übernimmst du lieber selbst Verantwortung für dein Wohlbefinden und bemühst dich durch

  • regelmäßige Bewegung
  • effektive Entspannung und
  • gesunde Ernährung möglichst lange fit und gesund zu bleiben, dich in deinem Körper auf Dauer wohlzufühlen?

Wenn dir dein Terminkalender einfach zu voll erscheint oder du unsicher bist, wie du deinen Weg erfolgreich gehen kannst, dann helfe ich dir gern dabei.

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Lebensfreude

Nach meinen langjährigen Erfahrungen liegt der Schlüssel zu mehr Lebensfreude in der Balance dieser 5 Bereiche:

✅ ein positives Mindset

Bist du eher ein Mensch, der immer das Schlimmste befürchtet oder jemand, der völlig sorglos durch die Welt geht?
Höchstwahrscheinlich befindest du dich irgendwo dazwischen, und das liegt nicht nur an deiner Persönlichkeit, sondern ist sicher auch je nach Situation unterschiedlich.

Wenn du jedoch ein bestimmtes Ziel erreichen willst, dann ist es immer hilfreich, sich dieses Ziel besonders positiv und sehr konkret vorzustellen.
Unsere Gedanken lenken unbewusst unsere Taten, und wovon wir innerlich überzeugt sind, das tritt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch ein.

Formuliere deine Ziele stets positiv,
z.B.: “Ich schaffe, was ich mir vornehme.”
statt “Es wird wohl sehr schwierig werden.”

✅ vielseitige, regelmäßige Bewegung

Bewege dich voller Freude, egal wo und wie, aber möglichst oft!
  • Sorge für Bewegung, die dir gut tut.
  • Wähle Bewegungsarten, die dir Spaß machen, damit du schon währenddessen Freude empfindest.
  • Bewege dich möglichst viel und regelmäßig, um haltungsbedingte Schmerzen zu vermeiden oder wieder zu vertreiben.

✅ zu dir passende, gesunde und ausgewogene Ernährung

  • Sorge für Ernährung, die dir guttut. Du erkennst sie daran, dass du dich nach einer Mahlzeit wirklich gestärkt und nicht müde und schlapp fühlst.
  • Wähle möglichst vielseitig das, was dir schmeckt, und iss ganz bewusst und mit Genuss.
  • Gewöhne dich an 3 regelmäßige Mahlzeiten anstatt immer wieder zwischendurch zu snacken, wenn dich mal wieder eine Heißhungerattacke überrollt oder dir eigentlich nur langweilig ist.

✅ effektive Entspannung

Entspannen lässt es sich auf vielfältige Weise.
  • Sorge für effektive Entspannung. Das bedeutet, dass du dich anschließend wirklich erfrischt / erholt fühlst.
  • Auch die Entspannungsmethode muss zu dir passen, genau wie die Bewegung und die Ernährung. Es gibt so vielfältige Möglichkeiten von Autogenem Training bis Zen-Meditation.
  • Sorge für genügend Schlaf, denn der ist für unsere Gesundheit nun mal essentiell.

✅ ein bisschen Glück

Wenn du dich gut um die ersten 4 Bereiche kümmerst und das nötige bisschen Glück dazu hast, dann wird es dir ganz sicher gelingen, viel Lebensfreude in deinem Leben zu erfahren.

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Workshop: Meditation in Bewegung

Zum Ende des Winters verlangt unser Körper ganz besonders nach Sonne, Luft und Bewegung.
„Detox“ ist jetzt wieder ein großes Thema, und in der Tat können wir die Entsäuerung des Körpers durch vertiefte Atmung und forciertes Gehen sehr unterstützen.
Den Kopf frei bekommen, entgiften, entspannen – das funktioniert am besten durch Bewegung und Meditation. Die Sonne kann ich leider nicht herbeizaubern (außer die innere), aber bei den anderen Aspekten könnte ich dich unterstützen.
Jetzt, zur Beginn der Fastenzeit, ist auch ein perfekter Moment, um sich der Achtsamkeit zu widmen. Probiere doch einmal etwas anderes aus.

Du hast es wahrscheinlich schon selbst erlebt, wie gut ein Spaziergang oder andere Outdoor-Aktivitäten bei jedem Wetter tun. Wenn die Sonne scheint, zieht es ja jeden nach draußen, aber wenn wir uns überwinden,  uns auch bei miesem Wetter in angemessener Kleidung zu bewegen, ist das Glücksgefühl mindestens anschließend genau so groß. Davon abgesehen, können wir unser Immunsystem kaum besser trainieren als durch regelmäßig, moderate Bewegung im Freien.

Workshopinhalte:
– Ganganalyse und Tipps zum richtigen walken
– Atemtechniken
– Achtsamkeitsübung
– kurze Einführung Meditation
– Bewegungsmeditation

Kosten: 10 € je TeilnehmerIn
Den genauen Startpunkt erfährst du nach verbindlicher Anmeldung.

 

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Mobilisation

Mobilisation bedeutet Beweglichmachen.
Warum und für wen ist das sinnvoll?

Z. B. sind nach Verletzungen und/oder Operationen bestimmte Bereiche des Körpers weniger beweglich und funktionstüchtig als vorher. Eine Physiotherapie dauert meist nicht lange genug, um die volle Beweglichkeit und Funktion wiederherzustellen; da heißt es mit etwas Disziplin weiter daran zu arbeiten.

Außerdem werden wir mit zunehmendem Alter normalerweise (wenn wir nichts dagegen tun) immer unbeweglicher und unsicherer in unseren Bewegungen. Das führt dann zu erhöhter Verletzungsgefahr und immer weiter eingeschränkter Mobilität. Hier können wir gegenzusteuern, um die Lebensqualität auch in höherem Alter möglichst hoch zu erhalten.
Dafür lohnt es sich in jedem Alter ab ca. 30 Jahren ein entsprechendes Training aufzunehmen.

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Funktionelles Training

Beim funktionellen Training werden komplexe Bewegungsabläufe trainiert, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Deshalb sind diese Übungen wesentlich effektiver als ein herkömmliches Krafttraining an Geräten.
Funktionelles Training fördert nicht nur die großen Muskeln, sondern auch unsere mindestens ebenso wichtige vielfältige Stützmuskulatur, so dass wir besser vor Verletzungen geschützt sind.

Diese Art des Trainings ist für Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen geeignet und zudem äußerst effektiv zur Sturzprophylaxe.

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