Workshop: Meditation in Bewegung

Zum Ende des Winters verlangt unser Körper ganz besonders nach Sonne, Luft und Bewegung.
„Detox“ ist jetzt wieder ein großes Thema, und in der Tat können wir die Entsäuerung des Körpers durch vertiefte Atmung und forciertes Gehen sehr unterstützen.
Den Kopf frei bekommen, entgiften, entspannen – das funktioniert am besten durch Bewegung und Meditation. Die Sonne kann ich leider nicht herbeizaubern (außer die innere), aber bei den anderen Aspekten könnte ich dich unterstützen.
Jetzt, zur Beginn der Fastenzeit, ist auch ein perfekter Moment, um sich der Achtsamkeit zu widmen. Probiere doch einmal etwas anderes aus.

Du hast es wahrscheinlich schon selbst erlebt, wie gut ein Spaziergang oder andere Outdoor-Aktivitäten bei jedem Wetter tun. Wenn die Sonne scheint, zieht es ja jeden nach draußen, aber wenn wir uns überwinden,  uns auch bei miesem Wetter in angemessener Kleidung zu bewegen, ist das Glücksgefühl mindestens anschließend genau so groß. Davon abgesehen, können wir unser Immunsystem kaum besser trainieren als durch regelmäßig, moderate Bewegung im Freien.

Workshopinhalte:
– Ganganalyse und Tipps zum richtigen walken
– Atemtechniken
– Achtsamkeitsübung
– kurze Einführung Meditation
– Bewegungsmeditation

Kosten: 10 € je TeilnehmerIn
Den genauen Startpunkt erfährst du nach verbindlicher Anmeldung.

 

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Mobilisation

Mobilisation bedeutet Beweglichmachen.
Warum und für wen ist das sinnvoll?

Z. B. sind nach Verletzungen und/oder Operationen bestimmte Bereiche des Körpers weniger beweglich und funktionstüchtig als vorher. Eine Physiotherapie dauert meist nicht lange genug, um die volle Beweglichkeit und Funktion wiederherzustellen; da heißt es mit etwas Disziplin weiter daran zu arbeiten.

Außerdem werden wir mit zunehmendem Alter normalerweise (wenn wir nichts dagegen tun) immer unbeweglicher und unsicherer in unseren Bewegungen. Das führt dann zu erhöhter Verletzungsgefahr und immer weiter eingeschränkter Mobilität. Hier können wir gegenzusteuern, um die Lebensqualität auch in höherem Alter möglichst hoch zu erhalten.
Dafür lohnt es sich in jedem Alter ab ca. 30 Jahren ein entsprechendes Training aufzunehmen.

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Funktionelles Training

Beim funktionellen Training werden komplexe Bewegungsabläufe trainiert, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Deshalb sind diese Übungen wesentlich effektiver als ein herkömmliches Krafttraining an Geräten.
Funktionelles Training fördert nicht nur die großen Muskeln, sondern auch unsere mindestens ebenso wichtige vielfältige Stützmuskulatur, so dass wir besser vor Verletzungen geschützt sind.

Diese Art des Trainings ist für Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen geeignet und zudem äußerst effektiv zur Sturzprophylaxe.

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