Workshop: Meditation in Bewegung

Zum Ende des Winters verlangt unser Körper ganz besonders nach Sonne, Luft und Bewegung.
„Detox“ ist jetzt wieder ein großes Thema, und in der Tat können wir die Entsäuerung des Körpers durch vertiefte Atmung und forciertes Gehen sehr unterstützen.
Den Kopf frei bekommen, entgiften, entspannen – das funktioniert am besten durch Bewegung und Meditation. Die Sonne kann ich leider nicht herbeizaubern (außer die innere), aber bei den anderen Aspekten könnte ich dich unterstützen.
Jetzt, zur Beginn der Fastenzeit, ist auch ein perfekter Moment, um sich der Achtsamkeit zu widmen. Probiere doch einmal etwas anderes aus.

Du hast es wahrscheinlich schon selbst erlebt, wie gut ein Spaziergang oder andere Outdoor-Aktivitäten bei jedem Wetter tun. Wenn die Sonne scheint, zieht es ja jeden nach draußen, aber wenn wir uns überwinden,  uns auch bei miesem Wetter in angemessener Kleidung zu bewegen, ist das Glücksgefühl mindestens anschließend genau so groß. Davon abgesehen, können wir unser Immunsystem kaum besser trainieren als durch regelmäßig, moderate Bewegung im Freien.

Workshopinhalte:
– Ganganalyse und Tipps zum richtigen walken
– Atemtechniken
– Achtsamkeitsübung
– kurze Einführung Meditation
– Bewegungsmeditation

Kosten: 10 € je TeilnehmerIn
Den genauen Startpunkt erfährst du nach verbindlicher Anmeldung.

 

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über mich

Ich heiße Christine Hector, wurde 1958 in Berlin geboren und wohne nun in Saarlouis.

Solange ich denken kann habe ich mich sehr gern und viel bewegt.

Das Interesse an der Theorie dahinter hat sich schon in meiner Jugend entwickelt. Nach Ballett und Kinderturnen bin ich beim Roll- und Eiskunstlauf gelandet und habe dort auch schon das Training einer Kindergruppe übernommen.
Weil ich viel Spaß daran hatte, entschied ich mich nach dem Abitur für ein Lehramtsstudium, um meine Interessen und Hobbies miteinander zu verbinden: Sport und Chemie.

Ich war fasziniert von Anatomie, Physiologie und Trainingslehre und so wuchs auch mein Interesse an den Problemen, die durch mangelnde oder falsche Bewegung entstehen, im Laufe dieses Studiums, das ich in Saarbrücken und Münster absolvierte.
Schon mit 20 Jahren erlitt ich eine erste schwere Knieverletzung, die damals leider völlig falsch behandelt wurde. So kam es, dass ich mich besonders intensiv für den orthopädischen Bereich der Sportmedizin interessierte und mich in diesem Bereich auch immer weiter fortgebildet habe.

Parallel dazu galt mein großes Interesse immer der Ernährung, was sich mit der Geburt meiner ersten Tochter 1985 noch verstärkte.

Die Erkenntnisse zu individuellen Trainingsmethoden haben sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur stark verändert, sondern auch sehr verbessert. Mit meinem heutigen Wissens- und Erfahrungsschatz hätte ich meine früheren Verletzungen deutlich leichter und besser überwinden können. Weder Ärzte noch Physiotherapeuten konnten mir damals wirklich weiterhelfen.

Mir persönlich hat erst die Hinwendung zum Yoga den entscheidenden Erfolg gebracht.
Zunächst war ich gegenüber vielen Übungen, die beim Yoga praktiziert werden, sehr skeptisch, denn manche dieser Bewegungen passten nicht zu dem, was ich in Studium und Fortbildungen gelernt hatte.
Andererseits war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich durch herkömmliches Kraft- und Rehatraining keinen Fortschritt mehr erzielen konnte, sondern zunehmend Probleme mit beginnender Arthrose bekam. Ein konsultierter Orthopäde riet mir damals – ich war gerade 40 geworden – möglichst nur noch im flachen Gelände Fahrrad zu fahren und von allen weiteren sportlichen Aktivitäten möglichst abzusehen. Das wollte ich aber nicht akzeptieren.
Also nahm ich mich quasi selbst als Versuchskaninchen und fing an, mich intensiv mit Yoga zu beschäftigen und mit der Zeit zeigten sich die positiven Effekte immer deutlicher. Ich bin überzeugt, dass es mir – hätte ich den Rat dieses Orthopäden befolgt – heute weder körperlich noch psychisch gut ginge.
Durch die praktische und zunehmend auch theoretische Beschäftigung mit Yoga bemerkte ich endlich Fortschritte an meinem Problemknie und fand nebenbei auch langsam zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.

Dabei folge ich weder bei mir noch bei meiner Arbeit mit anderen Menschen einem bestimmten Yogastil, sondern habe meine eigene Richtung entwickelt, die immer die Achtsamkeit für die Gesundheit und eine zielgerichtete körperliche Entwicklung im Auge behält.

Viele Jahre haben das Funktionelle Training und Yoga bzw. Mobility-Training meine Arbeit geprägt, bis 2015  ein weiterer Baustein dazu gekommen ist: das Faszientraining.
Anfangs habe ich dies nur als eine weitere Modeerscheinung der Fitnessbranche abgetan. Ich dachte: „Faszien? Davon habe ich doch vor Jahrzehnten schon in meinem Studium gehört. Das ist doch nichts Neues.“
Irgendwann siegte dann aber meine Neugier und ich wollte mehr über das neue Interesse an diesen Fasern erfahren, die wirklich alles in unserem Körper umhüllen und miteinander verbinden. Nach einer ebenso intensiven wie erhellenden Fortbildung war ich mir dann sicher, dass das Faszientraining auf jeden Fall die 3. Säule in meinem Konzept sein soll.

Funktionelles Training , Faszientraining und Yoga ergänzen sich optimal,
um fit und jugendlich zu bleiben und auch, um Osteoporose vorzubeugen.

Und mittlerweile habe ich sogar mein eigenes, integriertes Trainingskonzept entwickelt: MYOFAMO®
Es bedeutet, dass Muskel-, Faszien- und Mobility-Training miteinander eine Einheit eingehen, weil wir unseren Körper nur mit einem umfassenden, Schwächen, Überlastungen und Dysbalancen ausgleichenden Training auf Dauer gesund und leistungsfähig erhalten können.

Dieses schöne Aha-Erlebnis wünsche ich auch dir und unterstütze dich gerne dabei.

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Mobilisation

Mobilisation bedeutet Beweglichmachen.
Warum und für wen ist das sinnvoll?

Z. B. sind nach Verletzungen und/oder Operationen bestimmte Bereiche des Körpers weniger beweglich und funktionstüchtig als vorher. Eine Physiotherapie dauert meist nicht lange genug, um die volle Beweglichkeit und Funktion wiederherzustellen; da heißt es mit etwas Disziplin weiter daran zu arbeiten.

Außerdem werden wir mit zunehmendem Alter normalerweise (wenn wir nichts dagegen tun) immer unbeweglicher und unsicherer in unseren Bewegungen. Das führt dann zu erhöhter Verletzungsgefahr und immer weiter eingeschränkter Mobilität. Hier können wir gegenzusteuern, um die Lebensqualität auch in höherem Alter möglichst hoch zu erhalten.
Dafür lohnt es sich in jedem Alter ab ca. 30 Jahren ein entsprechendes Training aufzunehmen.

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Funktionelles Training

Beim funktionellen Training werden komplexe Bewegungsabläufe trainiert, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Deshalb sind diese Übungen wesentlich effektiver als ein herkömmliches Krafttraining an Geräten.
Funktionelles Training fördert nicht nur die großen Muskeln, sondern auch unsere mindestens ebenso wichtige vielfältige Stützmuskulatur, so dass wir besser vor Verletzungen geschützt sind.

Diese Art des Trainings ist für Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen geeignet und zudem äußerst effektiv zur Sturzprophylaxe.

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