Kichererbsen – gesund und vielseitig

Kichererbsen werden schon seit vielen tausend Jahren angebaut und z.B. auch Hildegard von Bingen hat bereits ihre Vorteile für unsere Ernährung erkannt.

Sie enthalten wie alle Hülsenfrüchte neben den Kohlenhydraten nur wenig Fett, aber
– reichlich Ballaststoffe, die äußerst wichtig für unsere Darmgesundheit sind,
– viel Eiweiß, darumter 2 essentielle Proteine,
– Vitamine (B1, B6, C, E und Beta-Carotin),
– Mineralstoffe (Eisen, Zink und Magnesium) und
– sekundäre Pflanzenstoffe, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen.

Kichererbsen kann man sehr vielseitig zubereiten, als Hummus, Falafel, in Eintöpfen, Currygerichten, …

Gläser eignen sich super zum einfrieren, aber dann bitte nicht ganz voll machen!

Am einfachsten ist es natürlich, Kichererbsen aus der Dose zu verwenden. Wenn man allerdings erst einmal frisch gekochte probiert hat, möchte man die aus der Dose eher nicht mehr essen. Es braucht zwar etwas Zeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall, gleich ein ganzes Päckchen getrockneter Kichererbsen zu kochen und das, was nicht gleich gegessen wird, als Vorrat einzufrieren.

Was ist beim Kochen zu beachten?
Die getrockneten Kichererbsen über Nacht ca. 12 Stunden in reichlich kaltem Wasser einweichen und dieses Wasser anschließend wegschütten, in frischem Wasser aufkochen (Achtung! es schäumt zunächst auf) und dann auf kleiner Flamme mind. 60 Min. köcheln lassen, nun nach Herzenslust weiterverarbeiten. Die Zugabe von Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander, Curry u.a. verbessert die Verträglichkeit (wirkt gegen Blähungen); außerdem passen auch frische Kräuter, Zitrone oder anderes säuerliches Obst und fast jedes Gemüse hervorragend dazu.

Kombiniert mit Getreide erhält man eine optimale Versorgung des Körpers.

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Waldyoga

Der Aufenthalt im Wald hat viele gute Auswirkungen auf unseren Körper, ebenso wie Yoga. Daher verbinde ich gern beides.

Ätherische Öle aktivieren das Immunsystem. Durch Yogaübungen und Yogaatmung können wir davon noch mehr profitieren.
Der Blick ins Grüne entspannt nachweislich nicht nur die Augen, sondern auch den Geist.

Pranayama und Achtsamkeitsübung

Bei einem Gang durch Wald und Feld fühle ich mich immer wieder angeregt, eine Yogaübung einzubauen. Daran möchte ich dich gern teilhaben lassen, wenn du magst.

Vriksasana – Baumhaltung

Frage einfach nach einem Termin als Personal Training!

15.06.2019, 10:00-11:30 Uhr
Waldyoga (Gruppenkurs, geeignet für alle, Anmeldung erforderlich)



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Integriertes Training von Muskeln, Faszien und Mobilität mit Hilfe von Yogaelementen

Einführungskurs,
für alle geeignet vom Anfänger bis zum Trainer
Erfahre die dreidimensionalen Bewegungsmöglichkeiten deines Körpers und lerne, sie deinen persönlichen Möglichkeiten anzupassen, so dass du optimal von diesem ungewohnten Training profitierst.

Wenn du dir wirklich etwas Gutes tun willst, lerne mein Trainingskonzept kennen am Freitag, d. 26.04.2019, 17:30-19:00 Uhr.
Anmeldung bitte bis zum 24.04.

Mitzubringen:
Neugier, Bewegungsbereitschaft und wenn du hast, eine Yogamatte

Kosten: 15€, ermäßigt 12€

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Sei gut zu dir selbst!

Bewege dich gut!, denn die richtige Bewegung ist besser als die meisten Medikamente. Wenn du dich ausreichend und deinen körperlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend bewegst, fühlst du dich einfach besser und bleibst gesünder und schmerzfrei(er).

Iss, was dir guttut!  – lerne (wieder), im wahrsten Wortsinn auf dein Bauchgefühl zu hören.
Eigentlich weiß dein Körper ganz genau, was ihm bekommt und guttut und was nicht. Es bedarf allerdings einer gewissen Übung und vor allem Achtsamkeit, die Signale des Körpers auch wahrzunehmen und richtig zu deuten.

Sorge für Entspannung! – warum du unbedingt auf eine Balance zwischen Anstrengung und Entspannung achten solltest, und wir dir das gelingen kann, erfährst du in diesem Video.

Sorge für erholsamen Schlaf! – reflektiere, was dir wirklich hilft und was auf keinen Fall.
Es gibt einige allgmein gültige Regeln, wie wir erholsamen Schlaf fördern können. Darüber hinaus gilt auch hier: jeder Mensch ist anders.

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Hafer – ein echtes Superfood

Ich weiß seit meiner Kindheit, dass mir Hafer(flocken) einfach gut tun.
Es gibt am Morgen nichts Wohltuenderes für meinen Magen und …
… Haferflocken lassen sich je nach Jahreszeit, Lust und Laune ja auch unendlich kombinieren.

Vor einiger Zeit bin ich per Zufall in Spanien auf ein Buch gestoßen, dass ich mit großem Interesse gelesen habe: „Cómo cura AVENA“ von Dr. Miquel Pros. Leider gibt es dieses wirklich sehr empfehlenswerte Buch offenbar nicht auf deutsch, also will ich hier ein bisschen daraus berichten.

Dr. Miquel Pros hat in Barcelona Medizin und Chirurgie studiert, spezialisierte sich dann in Deutschland auf Naturmedizin und arbeitet und forscht offenbar mit großem Erfolg in diesem Bereich. Und sein Credo ist, das Hafer vielen Krankheiten vorbeugt und sie auch heilen kann.

Zitat von der Rückseite des Buches:
„La avena es uno de los cereales más completos. Sus cualidades energéticas y nutritivas la hacen única. Es rica en proteínas, hidratos de carbono, grasas, vitaminas B y E, minerales y oligoelementos. Posee siete aminoácidos esenciales y contiene sílice, un mineral que beneficia la electrobioquímica des organismo.“

Das heißt übersetzt:
Hafer ist eins der komplettesten Getreide. Seine kraftspendenden und nährenden Eigenschaften sind einzigartig. Er ist reich an Eiweißen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitamin B und E, Mineralstoffen und Spurenelementen. Er enthält sieben essentielle Aminosäure und (außerdem) Silizium, einen Mineralstoff, der die ‚Elektrobiochemie‘ (also letztlich den Stoffwechsel) des Organismusses unterstützt.

Nun möchte ich euch aus meiner Erfahrung und den Erkenntnissen dieses Buches den Hafer als Superfood-Frühstück wirklich ans Herz legen.
Für Magenkranke am besten nur in Wasser gekocht, für alle anderen nach Herzenslust kombiniert mit
– frischem Obst je nach Jahreszeit und Geschmack
– notfalls auch Fruchtmark, wenn es besonders schnell gehen soll
– Gewürzen wie z.B. Zimt, Vanille, Kardamom
– Nüssen oder Nussmus
– Saaten wie z.B. Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen

Sieh dir hier auch mein Video zum Thema „Mein perfektes Frühstück“ an: https://youtu.be/m_F4q8bs4qA

Hast du noch Fragen? Dann schreibe mir gern oder buche gleich einen Beratungstermin!

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Yoga intensiv: Vorbeugen

Warum es sich lohnt, sich einmal besonders intensiv mit Vorbeugen zu beschäftigen:

  • Sie wirken entspannend und beruhigend.
  • Sie geben Zuversicht
  • Sie dehnen die Körperrückseite, bes. den Rücken, wodurch Druck von der Wirbelsäule genommen wird.
Parshvottanasana

Natürlich üben wir in dieser Yogaklasse nicht ausschließlich Vorbeugen, denn jede Yogaklasse wird immer von jedem etwas enthalten.
Hier kannst du aber mal ganz bewusst loslassen, zur Ruhe kommen und trotzdem deine Muskeln und Faszien spüren. Es erwartet dich eine eher ruhige, erdende, meditative Praxis.

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Grünkohl: heimisches Winter-Superfood!

Grünkohl lässt sich auf unterschiedlichste Art und Weise zubereiten.

Auch wenn ich nach wie vor den Grünkohl meiner Tante sehr gerne mag, wenn ich ihn mal bekomme (typisch deutsch, lange gekocht),
so bereite ich ihn mittlerweile selbst ganz anders zu, v.a. viiiel schneller.

Hier habe ich ihn z.B. kurz mit Quittenstückchen gedünstet. Dazu gab es Quinoa und als Topping Granatapfel- und Kürbiskerne.
Wenn der Grünkohl ohne die dicken Blattrippen fein geschnitten ist, braucht er wirklich nur wenige Minuten zu garen oder kann auch komplett roh im Salat verwendet werden.
Apropos roh: natürlich ist Grünkohl auch eine tolle Smoothiezutat, z.B. gemixt mit Apfel, Banane oder Birne und Nüssen.

„Grünkohl: heimisches Winter-Superfood!“ weiterlesen

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Aerial Yoga

Das Tuch bietet ganz neue, andere Möglichkeiten, Yoga zu praktizieren.

Du wirst getragen, unterstützt, in Umkehrhaltungen wird deine Wirbelsäule vollkommen entlastet, du stellst dich dank 1:1-Betreuung in sicherem Umfeld neuen Herausforderungen und kannst am Ende im Tuch wunderbar entspannen.

Dies sind nur einige Beispiele der vielfältigen Möglichkeiten, die uns das Tuch bereit stellt.

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Hülsenfrüchte

Erbsen, Bohnen, Linsen, … es sind rund 20000 (!) Arten bekannt, von denen wir bisher nur einige wenige verwenden, aber auch das bedeutet schon eine ungeheure Vielfalt, z.B. grüne und gelbe Erbsen, Kichererbsen; grüne, rote, schwarze und weiße Bohnen; rote, gelbe, grüne und braune Linsen.
Der kulinarischen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt: ob als Suppe, Gemüse, Salat, Gemüsedipp oder Brotaufstrich – da sollten sich doch für jeden Geschmack viele Möglichkeiten finden lassen.

Trotz aller Unterschiede ist ihnen allen gemeinsam, dass sie ein regelrechtes Superfood darstellen. Und darüber hinaus sind sie sehr nachhaltige Pflanzen, denn sie laugen beim Anbau die Böden nicht aus, sondern sammeln sogar Stickstoff mit Hilfe ihrer Wurzelknöllchen.

Was macht Hülsenfrüchte für unsere Ernährung aber so wertvoll?

Sie enthalten sehr hochwertiges Eiweiß und im Gegensatz zu Fleisch und Fisch noch jede Menge Ballaststoffe, dabei wenig Fett und Kohlenhydrate, aber viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. So sättigen sie gut und helfen sogar, Übergewicht zu vermeiden bzw. zu reduzieren.

Nachgewiesen ist mittlerweile die sehr günstige Wirkung auf unsere Darmgesundheit. So sinkt durch die in ihnen enthaltenen Ballaststoffe nachweislich das Risiko für Darmkrebs. Weiterhin nachgewiesen sind günstige Auswirkungen auf unseren Cholesterinspiegel und unsere Blutzuckerwerte.

Verursachen Hülsenfrüchte aber nicht Blähungen?

Ja, das kann schon sein, wenn wir sie noch nicht gewöhnt sind. Aber es lässt sich durch den richtigen Umgang mit ihnen und die Zugabe von Gewürzen verhindern, sodass wir sie unbeschwert genießen können.
Ein kleiner Tipp: beginne mit kleineren Mengen, am besten frisch gekocht! Das ist am verträglichsten und der Darm gewöhnt sich gut daran.
Um die Verträglichkeit zu steigern, gibt es viele sinnvolle Möglichkeiten, zu würzen: Kümmel, Majoran, Anis, Kreuzkümmel, Ingwer, Koriander, etwas fein geriebener Knoblauch oder auch eine Prise Natron (in etwas Wasser gelöst). Hier kann also wohl jede*r nach seinem Lieblingsgeschmack auswählen.
Ausprobieren und experimentieren lohnt sich auf jeden Fall!

Beginne doch mal mit diesem ganz schnell gemachten Bohnenaufstrich, anstatt für viel Geld eine recht kleine Menge zu kaufen, wie sie jetzt immer mehr als vegetarische Aufstriche angeboten werden.

Und wenn du ein leckeres, vollwertiges, nahrhaftes, aber trotzdem leichtes Hauptgericht ausprobieren möchtest, dass dir viel neue Energie schenkt, empfehle ich dir mein Linsen-Mangold-Curry:

Für 2 Portionen brauchst du:

  • 200-250g Mangold (bei meinem im eigenen Garten geernteten habe ich keinerlei Abfall; dann reichen 200g)
  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwerknolle (ca. 2 cm bzw. nach Geschmack)
  • 1 EL Ghee (oder anderes Fett zum andünsten)
  • ½ TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 200-220 g rote Linsen (abgespült)
  • ½ TL Currypulver deiner Wahl
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Kokosmilch
  • Salz
  • 1-2 EL Zitronensaft

Dünste zuerst die fein geschnittene Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kurz an, gib Kurkuma und Kreuzkümmel dazu, rühre gut durch und gib dann den klein geschnittenen Mangold sowie wenig von der Gemüsebrühe dazu.
Lass das Ganze ca. 5 Min. köcheln und füge anschließend die restlichen Zutaten außer den Zitronensaft hinzu. Lass alles noch 10-12 Min. weiter köcheln und rühre unmittelbar vor dem Servieren den Zitronensaft ein.

Guten Appetit!

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Training mit dem Miniband

Das Miniband ist ein Trainingsgerät mit vielen Vorteilen:

  • klein und sehr leicht
  • vielseitig einsetzbar
  • Intensivierung vieler Übungen
  • überall hin mitzunehmen
  • kostengünstig

Das Miniband ist also ein ideales Gerät, um zuhause, auf Reisen oder sogar im Büro ein effektives Training durchführen zu können.
Im Gegensatz zu großen Trainingsgeräte in Fitnessstudios hat es zudem den Vorteil, dass auch die stabilisierende Muskulatur angesprochen wird, also ein funktionelles, wirklich gesundheitsförderndes Training möglich macht.

Auch als Ergänzungs- oder Ausgleichstraining zu anderen Sportarten wie z.B. Joggen, Radfahren, Tennis, Golf, … ist es bestens geeignet.

Melde dich gern zu einem Personal Training mit diesem Thema an, um es selbst auszuprobieren.

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