AGB’s

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG EINES COACHINGS

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle vertraglichen Beziehungen zwischen uns

Christine Hector Personal Training, Schubertstr. 1-3, 66763 Dillingen

– Auftragnehmer –

und

(Name, Anschrift)

– Auftraggeber –

§ 1 Vertragsgegenstand

(1) Der Auftraggeber beabsichtigt, zur Verbesserung seiner körperlichen Fitness und seines Gesundheitszustandes ein individuelles Coaching beim Coach zu absolvieren.

(2) Der Coach ist Personal Trainerin. Sie hat eine fachspezifische Ausbildung durchlaufen und verfügt über mehrjährige praktische Erfahrung. Der Coach ist insbesondere Sport- und Yogatherapeutin.

(3) Gegenstand dieses Vertrags ist alleine die Durchführung des Coachings durch den Coach unter Teilnahme des Kunden. Gegenstand ist dabei ausdrücklich die reine Tätigkeit des Coachings, nicht jedoch ein damit einhergehender Erfolg.

§ 2 Vertragsschluss

Die Darstellung der Waren und Dienstleistungen auf unserer Internetpräsenz oder Webseite stellt noch kein rechtlich bindendes Angebot dar. Es handelt sich lediglich um eine Aufforderung ein Angebot abzugeben. Ein verbindlicher Vertrag kommt erst durch die Annahme des individuell erstellten Angebots zustande. Auf Ihre Anfrage werden wir mit Ihnen gemeinsam ein individuelles Coaching entwerfen. Der Entwurf und die Abstimmung Ihres konkreten Bedarfs erfolgt im persönlichen Gespräch. Der Vertrag kommt erst zustande, wenn Sie das von uns erstellte Angebot unterzeichnen. 

§ 3 Durchführung des Coachings/Sessions

(1) Der Coach wird das Coaching nach wissenschaftlich anerkannten Methoden durchführen.

(2) Das Coaching wird in mehreren einzelnen Sessions durchgeführt. Die Parteien vereinbaren bei Abschluss des Vertrages einen genauen Zeitplan zur Durchführung der Sessions. Dieser Zeitplan ist verbindlich. Eine Änderung des Zeitplans ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

Dem Kunden steht es frei, eine geplante Session bis zu 36 Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt der jeweiligen Session zu verschieben. Die Parteien werden in diesem Fall einvernehmlich einen Nachholtermin vereinbaren. Sofern kein einvernehmlicher Nachholtermin vereinbart werden kann, entfällt der Termin ersatzlos. Der Vergütungsanspruch des Coaches bleibt hiervon unberührt. Die Mitteilung durch den Kunden muss per E-Mail an die folgende E-Mail-Adresse erfolgen: info@christinehector-pt.de

§ 4 Gesundheitliche Auswirkungen

(1) Die Sessions erfordern, je nach Coaching, physische Aktivitäten. Zum Beispiel in Form von sportlichen Übungen. Diese können damit physisch und psychisch anstrengend sein. Hierdurch sind gesundheitliche Auswirkungen für den Teilnehmer sowohl in psychischer, als auch physischer Hinsicht möglich. Bei falscher Ausführung der Übungen und/oder fehlenden körperlichen Voraussetzungen, kann es zu Verletzungen oder sonstigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen. Der Kunde wird insofern noch vor Aufnahme des Coachings einen Arzt konsultieren um sicherstellen, dass er zur Durchführung des Coachings gesundheitlich in der Lage ist. Der Kunde wird auch die Übungen gewissenhaft und nach den Vorgaben des Coaches durchführen. Sofern der Kunde sich nicht in der Lage sieht eine Übung auszuführen, wird er dies dem Coach umgehend mitteilen.

(2) Der Kunde wird dem Coach wahrheitsgemäße Angaben machen.

§ 5 Vergütung

(1) Für das Coaching wird eine Pauschalvergütung von XXX EUR gem. Angebot vom XXX fällig.

(2) Die Vergütung wird mit Abschluss des Vertrages fällig und ist durch den Kunden spätestens 1 Woche vor Beginn der ersten Session auf das Konto des Coaches zu entrichten.

(3) Der Coach bietet folgende Zahlungsmittel an:

  • Überweisung auf folgendes Konto:
    Christine Hector, IBAN: DE42 4306 0967 6050 0699 00, BIC: GENODEM1GLS

§ 6 Gewährleistung

Ihnen stehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte zu.

§ 7 Haftung

(1) Der Coach haftet für Schäden des Kunden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden und/oder die Folge einer schuldhaften Verletzung der Gesundheit, des Körpers oder des Lebens sind oder für die eine Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz vorgesehen ist, nach den gesetzlichen Bestimmungen.

(2) Bei Verletzung einer Kardinalpflicht ist die Haftung – soweit der Schaden lediglich auf leichter oder normaler Fahrlässigkeit beruht und nicht Leib, Leben oder Gesundheit betrifft – beschränkt auf solche Schäden, mit deren Entstehung im Rahmen des Coachings, typischerweise und vorhersehbarer Weise gerechnet werden muss.

(3) Kardinalpflichten sind solche vertraglichen Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf, und deren Verletzung auf der anderen Seite die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet.

(4) Im Übrigen ist die Haftung – gleich aus welchem Rechtsgrund – sowohl des Coaches als auch seiner/ihrer Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen ausgeschlossen.

(5) Resultieren Schäden des Kunden aus dem Verlust von Daten, so haftet der Coach hierfür nur, soweit die Schäden auch durch eine übliche Sicherung der betreffenden Daten durch den Kunden nicht vermieden worden wären.

§ 8 Beendigung des Vertrages

Der Vertrag endet automatisch nach Beendigung der letzten Session. Eine ordentliche Kündigung des Vertrages vor Beendigung der letzten Session ist nicht zulässig. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.

§ 9 Schlussbestimmungen/Salvatorische Klausel

(1) Nach § 36 VSBG weisen wir darauf hin, dass wir nicht verpflichtet sind, an einem außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Wir weisen ebenfalls darauf hin, dass Sie neben dem ordentlichen Rechtsweg auch die Möglichkeit einer außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten gemäß Verordnung (EU) Nr. 524/2013 haben. Einzelheiten dazu finden sich in Verordnung (EU) Nr. 524/2013 und unter der Internetadresse: https://ec.europa.eu/consumers/odr.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, so wird hierdurch der Vertrag im Übrigen nicht berührt. Die Parteien werden eine der unwirksamen oder ungültigen Regelung wirtschaftlich möglichst nahekommende, rechtswirksame Ersatzregelung treffen.

(3) Der Kunde hat ein Widerrufsrecht, wenn er als Verbraucher handelt. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

Das Widerrufsrecht erlischt, wenn wir die Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen haben, nachdem Sie dazu Ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben und gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch uns verlieren.

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