über mich

 

Ich heiße Christine Hector, wurde 1958 in Berlin geboren und wohne nun schon seit Jahrzehnten im Saarland.

 

Solange ich denken kann habe ich mich sehr gern und viel bewegt.

Das Interesse an der Theorie dahinter hat sich schon in meiner Jugend entwickelt. Nach Ballett und Kinderturnen bin ich beim Roll- und Eiskunstlauf gelandet und habe dort auch schon das Training einer Kindergruppe übernommen.

Weil ich viel Spaß daran hatte, entschied ich mich nach dem Abitur für ein Lehramtsstudium, um meine Interessen und Hobbies miteinander zu verbinden: Sport und Chemie.

 

Ich war fasziniert von Anatomie, Physiologie und Trainingslehre und so wuchs auch mein Interesse an den Problemen, die durch mangelnde oder falsche Bewegung entstehen, im Laufe dieses Studiums, das ich in Saarbrücken und Münster absolvierte.

Schon mit 20 Jahren erlitt ich eine erste schwere Knieverletzung, die damals leider völlig falsch behandelt wurde. So kam es, dass ich mich besonders intensiv für den orthopädischen Bereich der Sportmedizin interessierte und mich in diesem Bereich auch immer weiter fortgebildet habe.

 

Parallel dazu galt mein großes Interesse immer der Ernährung, was sich mit der Geburt meiner ersten Tochter 1985 noch verstärkte.

 

Die Erkenntnisse zu individuellen Trainingsmethoden haben sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur stark verändert, sondern auch sehr verbessert. Mit meinem heutigen Wissens- und Erfahrungsschatz hätte ich meine früheren Verletzungen deutlich leichter und besser überwinden können. Weder Ärzte noch Physiotherapeuten konnten mir damals wirklich weiterhelfen.

 

Mir persönlich hat erst die Hinwendung zum Yoga den entscheidenden Erfolg gebracht.

Seither kann ich auch meine große Leidenschaft, das Tanzen, wieder ausleben.

Zunächst war ich gegenüber vielen Übungen, die beim Yoga praktiziert werden, sehr skeptisch, denn manche dieser Bewegungen passten nicht zu dem, was ich in Studium und Fortbildungen gelernt hatte.

Andererseits war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich durch herkömmliches Kraft- und Rehatraining keinen Fortschritt mehr erzielen konnte, sondern zunehmend Probleme mit beginnender Arthrose bekam. Ein konsultierter Orthopäde riet mir damals - ich war gerade 40 geworden - möglichst nur noch im flachen Gelände Fahrrad zu fahren und von allen weiteren sportlichen Aktivitäten möglichst abzusehen. Das wollte ich aber nicht akzeptieren.

Also nahm ich mich quasi selbst als Versuchskaninchen und fing an, mich intensiv mit Yoga zu beschäftigen und mit der Zeit zeigten sich die positiven Effekte zeigten sich immer deutlicher. Ich bin überzeugt, dass es mir - hätte ich den Rat dieses Orthopäden befolgt - heute weder körperlich noch psychisch gut ginge.

 

Durch die praktische und zunehmend auch theoretische Beschäftigung mit Yoga bemerkte ich endlich Fortschritte an meinem Problemknie und fand nebenbei auch langsam zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.

Dabei folge ich weder bei mir noch bei meiner Arbeit mit anderen Menschen einem bestimmten Yogastil, sondern habe meine eigene Richtung entwickelt, die immer die Achtsamkeit für die Gesundheit und eine zielgerichtete körperliche Entwicklung im Auge behält.

 

In den letzten Jahren haben das Funktionelle Training und Yoga meine Arbeit geprägt.

 

Nun ist ein weiterer Baustein dazu gekommen, das Faszientraining.

Anfangs habe ich dies nur als eine weitere Modeerscheinung der Fitnessbranche abgetan. Ich dachte: „Faszien? Davon habe ich doch vor Jahrzehnten schon in meinem Studium gehört. Das ist doch nichts Neues.“

Irgendwann siegte dann meine Neugier und ich wollte doch mehr über das neue Interesse an diesen Fasern erfahren, die wirklich alles in unserem Körper umhüllen und miteinander verbinden. Nach einer ebenso intensiven wie erhellenden Fortbildung war ich mir dann sicher, dass das Faszientraining auf jeden Fall die 3. Säule in meinem Konzept sein soll.

 

Funktionelles Training , Faszientraining und Yoga ergänzen sich optimal,

um fit und jugendlich zu bleiben und auch um Osteoporose vorzubeugen.

Ergänzend biete ich Flossingbehandlungen und myofasziales Taping bei Problemen am Bewegungsapparat an.

 

Dieses schöne Aha-Erlebnis wünsche ich auch Ihnen und unterstütze Sie gerne dabei.